Hintergrund

Von , 8. Juni 2010

Die Zeiten sind hart. Die Menschen sorgen sich mehr denn je um ihr Gespartes und können sich des Eindrucks nicht erwehren, dass ihnen immer öfter und immer mehr Geld aus der Tasche gezogen wird. Steuern und Abgaben steigen, Zuschüsse oder Vergünstigungen werden gestrichen. Spätestens seit der letzten Weltwirtschaftskrise ist die Verunsicherung groß. Soll man überhaupt noch sparen? Werden wirklich alle Teile der Bevölkerung gleichermaßen zur Kasse gebeten? Stehen auch jene für die entstandenen Haushaltslöcher ein, die sie aufgerissen haben?

Dieses Projekt namens “Bürgerausbeute” versteht sich als politische Bewegung, als ein Sprachrohr eben jener “kleinen Leute”, die Angst um ihr Hab und Gut haben. Dabei soll das Ganze nicht zur bloßen Politikerschelte verkommen. Im Gegenteil! Sachliche, politische Auseinandersetzungen sind herzlich willkommen und ausdrücklich gewollt. Der Austausch von Meinungen und Erfahrungen bereichert die politische Kultur und somit letztlich jeden einzelnen von uns.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Erwähnung der Tatsache, dass “Bürgerausbeute” ein rein privates Projekt ist. Es wird weder parteipolitisch, noch durch irgendwelche Lobbyisten angetrieben. Getreu dem Motto “von Bürger zu Bürger” soll hier eine unabhängige, politische Plattform entstehen. Natürlich sind auch Beiträge von (Berufs-)Politikern und Wirtschaftsbossen willkommen und erwünscht. Sachliche Kommentare sind stets willkommen und erwünscht.

In diesem Sinne: Viel Spaß!

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